Geschichte des Rehazentrums

Seit Anfang der 80er Jahre wurden im Landesfachkrankenhaus Stadtroda (heute Asklepios Fachklinikum) in der Abteilung Berufliche Rehabilitation psychisch erkrankte Jugendliche medizinisch behandelt und pädagogisch betreut.

1991 kam es aufgrund gesundheitspolitischer Veränderungen zu einer Ausgliederung dieser Fachabteilung.

Das Engagement des damaligen Landrates Dieter Füser ermöglichte die Gründung der Rehabilitationszentrum Stadtroda gGmbH. Mit dem Ziel einer beruflichen, sozialen und medizinischen Rehabilitation wurde im Jahr 1991 das Reha-Zentrum von den Gesellschaftern Josefs-Gesellschaft Köln, Landkreis Stadtroda sowie der Stadt Stadtroda gegründet.


Wichtige Etappen der Firmenentwicklung:


1992:
Kauf des Grundstücks in Bad Klosterlausnitz Bahnhofstr. 35 von der Gesellschaftsbau Halle GmbH


1991-1994:
berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen für psychisch kranke Jugendliche


1993:
WfbM nimmt in Stadtroda, Neustädter Str.ihre Arbeit auf,Platzzahl: 30


1994:
Gründung des Überganswohnheims in Bad KLosterlausnitz, Bahnhofstr.35,mit 28 Plätzen


2000:
Übernahme Behindertenwohnheim, Eiselstraße, von der Stadt Gera mit 24 Plätzen


2001-2002:
Neubau Übergangswohnheim (Heinrich-Sommer-Haus) in Bad Klosterlausnitz


2003:
Einweihung des Neubaus (Roda-Werkstatt) in Stadtroda, Taschenweg 2 mit 60 Plätzen


2003-2004:
Umbau und Sanierung Altbau Übergangswohnheim,Schaffung von neuen Küchentrakt, Wohngruppe mit 6 Plätzen


2004:
Übernahme der Tagesstätten Debschwitzer Str. und August-Bebel-Str.in Gera vom Verein Hilfe für psychisch Kranke


2006:
Einweihung Neubau in Gera, Hainstraße 20 für die Bewohner des Wohnheimes der Eiselstraße


2007:
Übernahme des Erweiterungsbau für die (Roda-Werkstatt) Taschenweg 2


2008-2009:
Anbau für (Betreutes Wohnen) in Stadtroda, Gustav-Herrmann-Straße 22 zur Verbesserung der Wohnqualität

 

2012:

Übernahme und Sanierung einer Immolilie in der Bahnhofstraße 16, Bad Klosterlausnitz. In diesem Objekt ist die Außenwohngruppe eingezogen, es wurde die Wohnsituation und der Anschluss an die Stammeinrichtung wesentlich verbessert.